„Asozial“ dank DIE LINKE wieder gesellschaftsfähig!

Notbremser_nicht-für-Asoziale

Die Notbremser – das Akuthilfenetzwerk von Gitta Peyn & der Rechtsanwältin Irmela Nagel (nur nicht für Asoziale)!

Es scheint unter Linken gesellschaftsfähig zu werden, Menschen als asozial zu bezeichnen. Großes Vorbild dürfte jüngst erst durch MdB Dietmar Bartsch & Sahra Wagenknecht aus der Partei DIE LINKE in Erinnerung sein, worüber es kaum Empörung gibt. Die Presse schrieb zwar, das dies aus der ersten Schrecksekunde heraus geschah, allerdings gibt es bis heute kein weiteres Statement von Dietmar Bartsch, im Gegenteil. Und wird auch nicht kommen.

Die Partei DIE LINKE erschafft lieber wieder ihr Feindbild, um sich gegen die Querfrontanschuldigungen zur Wehr zu setzen, es werden Aktivisten öffentlich beschuldigt, die dies von sich wiesen, mittllerweile mit ziemlich viel Witz & Ironie, was aber der Partei DIE LINKE total egal ist. Diese rufen sogar noch zum Boykott gegen die Rosa-Luxemburg-Stiftung und der BAK Shalom auf.

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Die Reaktion darauf kann man unzählig im Netz lesen. „Antideutsche“ gehören an die Laterne, ins Gulag, leben in verdreckten Wohnungen, sind ein rechtes Netzwerk, gehören zwangseingewiesen, sind Faschisten, gehören bekämpft und zur Strecke gebracht, das Krebsgeschwür entfernt, müssten endlich mal zur körperlichen Arbeit gezüchtigt werden, gehören geklatscht, sind Sozialschmarotzer die zu faul zum arbeiten sind, SAntifa und Goebbels Bodentruppen usw.

Diese Menschen – mit diesen Aussagen, sind Wähler und/oder Mitglieder, mindestens aber Sympathisanten des Querfront-Flügels der Partei DIE LINKE. Sie nennen sich mit obigen Aussagen sozial!


Wir möchten daran erinnern, die Partei DIE LINKE zählt zu den „sozialen“ Parteien, die eigentlich Hartz IV abschaffen wollte. DIE LINKE, die sich „Friedenspartei“ nennt, allerdings mit Feindbildern arbeitet, Antisemitismus in Form von Hakenkreuzen und „Wahrheit macht frei“ Slogans verbreitet, mit Islamisten gemeinsame Sachen macht, sich mit Terrororganisationen solidarisiert, fragwürdige Demos organisiert, den Krieg in der Ukraine nur für eine Krise hält und man Putin weiterhin unterstützen muss. Was mit Syrien ist, wird dabei nebensächlich. Schließlich lebt die linke (als auch rechte) Verschwörungsideologie, der IS ist von den USA und von Israel finanziert. Die „logische Schlussfolgerung“ ist also, das „Antideutsche“ nur Kriegstreiber sein können, wenn man an Verschwörungen glaubt und das tut die Partei DIE LINKE leider größtenteils. Traurig, aber leider der Realität entsprechend.

Wir sind uns da nicht mehr so sicher. Kann das wirklich noch eine „Friedenspartei“ und „sozial“ sein? Möchte eine Partei wirklich Hartz IV abschaffen, wenn sie Menschen als asozial bezeichnet? Hört sich nicht gerade sehr nach Humanität an! Es scheint, man „arbeitet“ nur mit diesem Thema, um einmal A) Hartz IV und B) die Partei damit zu erhalten, die damit weitreichend bekannt ist.

Auch aus Reihen von Hartz IV Beziehern gab es keinen Aufschrei. Inge Hannemann teilte von der „Tortung“ Wagenknechts bzw. der Reaktion von Dietmar Bartsch nichts! Dabei hätte sie sich ruhig trauen können. Wenn auf den Seiten der DIE LINKE pausenlos herunter getreten wird, wird dies auch keinen sonderlichen Aufschrei bei Hannemann geben. Chance nicht genutzt, Frau Hannemann! ^^

Stattdessen stehen allerdings auf der Seite von Inge Hannemann seit Tagen wieder einmal Videos freigeschaltet, die rassistisch, sexistisch, homophob und verschwörungsideologisch sind. ¹ Diese wurden weder kritisiert noch gelöscht.

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Und so ist es auch nicht verwunderlich, das in einer Gruppe, die sich Akuthilfenetzwerk: Die Notbremser nennt, ein Verein von Gitta Peyn, über die wir hier bereits schon einmal negativ berichten mussten und der Rechtsanwältin „der Armen“ Irmela Nagel – die in  Verbindung zu Schach der ARGE/dem Reichsbürger Ralph U. Hill stand, genauso wie auch Hannemann; das Wort „asozial“ fällt.

Rechtsanwältin Irmela Nagel: (…) aber die Asozialen werden nicht plötzlich sozial (…) Eine weitere Userin: (…) Asoziale gab es schon immer und wird es immer geben. Ich halte diese Personengruppe nicht für systembestimmend. (…)

Die Administratorin und Vereinsvorsitzende von Notbremser: Gitta Peyn sah keine Beanstandung oder Kritik in diesen Sätzen!


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Kurzer Auszug aus der Gruppe:


KZ-Kennzeichen_asozialDer Begriff „Asozial“ entstammt dem Nationalsozialismus. Die Menschen kamen mit schwarzem Dreieck ins Konzentrationslager. Wie bei allen Massenmorden ging die Entmenschlichung der Opfer vorweg. Noch nach dem Krieg, zu DDR-Zeiten gab es den „Asozialen-Paragraph“, der Menschen in das Gefängnis bzw. in Lager brachte und es massenweise Zwangsadoptionenen gab. Meist waren es politische Gefangene, kritische Menschen, die somit bis heute dafür nicht entschädigt wurden und weiterhin als vorbestraft gelten.

Hier im Blog kann man nachlesen, wie das nahe Umfeld von Inge Hannemann von Anfang an geschichtsrevisionistisch mit dem Thema Hartz IV in Gleichsetzung mit der Shoa umgegangen ist. Dazu das nahe Umfeld der Reichsbürger und Verschwörungsideologen. Schlagworten wie: „Hartz IV – Arbeit macht frei“. Das Projekt von Michael Fielsch: „Schinders Liste“ – angelehnt an „Schindlers Liste“ in Zusammenhang mit seinem NEIN-IDEE Projekt und den neurechten Inhalten. Nein, das alles ist nicht verwunderlich aber trotzdem erschreckend. Diese Dinge gibt es seit Jahren im sozialen Bereich. Aber dadurch, das Hartz IV gesellschaftlich so stigmatisiert ist, wurde nie wirklich hingeschaut. Man könnte meinen, das sich in diesem Bereich so manche Menschen tummeln, die genau dies dort ausleben können, weil ein runter treten auf Menschen einfacher ist, als zu diesen aufzuschauen. So lässt sich Rassismus „gut leben“!

Inge Hannemann wurde 2013 damit schon „berühmt“, wie „mutig“ es ihrer Ansicht nach ist, rassistische Plakate auf Facebook zu teilen, bezugnehmend Flüchtlinge/Migranten in Verbindung zum Thema Hartz IV.


So gesehen, hatte es auch was Gutes, die Tortung Wagenknecht´s. Die Partei DIE LINKE hat erstmalig in dieser Dimension ihre Maske fallen lassen. Und damit kommen nun auch noch ganz andere Masken zutage, aus anderen „linken“ und vermeintlich „linken“ Spektren, die endlich auch ein Gesicht bekommen…Zeit wird´s!

Der Begriff asozial spricht einem Menschen das Soziale per se ab und damit die Menschlichkeit. Heute noch wird das Stigma benutzt, um soziale Missstände den Betroffenen anzulasten und Anpassungs- und Unterordnungsdruck zu erhöhen.

Es ist so unglaublich paradox. Es wird sich darüber empört, wenn man von Arbeitslosen statt Erwerbslosen spricht. Es wird sich empört, wenn man das Wort sozialschwach benutzt – da es natürlich verkehrt ist, denn man ist finanziell schwach – sozial schwach wird man erst mit Stigmatisierung der Gesellschaft gemacht. Wo bleibt der Aufschrei bei asozial? Wo?

Die Partei DIE LINKE – und auch die Menschen in vermeintlich sozialen Vereinen, die mit diesem Begriff hausieren gehen, weil es ihrem Feindbild- & Gedankengut entspricht, diesen Vereinen, dieser menschenfeindlichen Gesellschaft – wollen wir nicht zu nahe kommen.

Ja, es ist immer leicht, die anderen als Kriegstreiber, als Nazis und Linksfaschisten zu bezeichnen, die genau hierüber aufklären. Die BAK Shalom damit in Verbindung zu bringen, wie Heike Hänsel (MdB Bundestag) DIE LINKE es tat, kann eigentlich nicht skandalöser sein. Es wird aber keinen Aufschrei geben… Diese Gedanken darf man auch eigentlich nicht zu Ende denken…

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Zynischer geht es in diesem Kontext „asozial“ kaum noch!


Fakt ist. Wenn man Hilfe in Anspruch nehmen möchte, was die Notbremser betrifft, sollte man nicht asozial sein. Für das Projekt Sanktionsfrei sollte man nicht als bekannter Kritiker bzgl. Inge Hannemann bekannt sein und/oder so auftreten bzw. als solcher geoutet werden. Hier darf man mit großer Sicherheit davon ausgehen, das rein aus politischen Interessen heraus die Hilfe abgelehnt werden würde. Hier spielt eine gewisse Selektion also schon eine Rolle, die allein auf politischen Gründen beruht und nicht – auf sozialem Engagement! Von der finanziellen Bereicherung der Armut abgesehen. Das kommt – in diesem Zusammenhang – noch dazu!

So gesehen, ist Inge Hannemann schon in der richtigen Partei. Mit großer Sicherheit wird sie dort in Zukunft ihre Querfront-Genossen finden. Sie ist ja schon auf dem besten Wege dorthin.


≡ Fortsetzung folgt

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Ein Kommentar zu “„Asozial“ dank DIE LINKE wieder gesellschaftsfähig!

  1. Vetternwirtschaft, Doppelmoral & „investegative“ Querfront-Journalisten – natürlich 100% sozial! – HannemannWatch

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