Gitta Peyn erklärt, was strafbar ist und was nicht!

tfgittapeynWenn man Opferschutz vorgibt, um Täter zu schützen!

Die Screenshots sind deshalb verpixelt, weil wir über den Datenschutzmissbrauch von Frau Inge Hannemann hier schon mehrfach berichtet haben. ¹ ² ³

Uns geht es heute in erster Linie und vordergründig (natürlich in Zusammenhang mit dem Datenschutzmissbrauch) um Gitta Peyn´s Kommentare, die wir zeigen wollen. Zu Gitta Peyn kommen wir später weiter unten, was ebenfalls sehr wichtig sein könnte! Nur als kleine Inhaltsangabe, da der Artikel so lang:


Gitta Peyn und der Täterschutz | Gitta Peyn und die Neuen Rechten | Gitta Peyn bei GWUP “gelandet” / Robert Betz | Gitta Peyn und die okkulte Thelema Sekte, in der sie Ausbilder war | Gitta Peyn ist Inge Hannemanns „Empathie-Coach“ !!


Was wir nur im Vorfeld schreiben möchten, an diejenigen, denen Gitta Peyn nicht bekannt ist, sie gehört mit zu dem engen Umfeld von Frau Inge Hannemann, wie auch die Rechtsanwältin Irmela Nagel und Margit Marion Mädel vom Sozialen Zentrum Höxter e.V.!

Da wir ja nun im Bereich Querfront tätig sind, zur Skeptikerbewegung gehören, kriegen wir bei solchen Eso-Kommentaren, wie von Gitta Peyn sofort „Haare“ und es schrillen alle Alarmglocken! Und wenn man dazu alles andere weiß, wie unten geschrieben, dann….kann man eigentlich nur noch ganz schnell weg rennen! Wohl viele würden weg rennen, nur nicht eine Frau Hannemann. Diese lässt sich lieber von ihr in „Empathie“ coachen, was auch immer man davon halten mag, wenn man diesen Artikel gelesen!


Gitta Peyn und der Täterschutz

Eine „Chrissi“ hatte am 10. Dezember 2013 diesen Screenshot bei sich auf ihrem Facebook-Profil hochgeladen und dazu das Statement von Inge Hannemann in einen Kommentar kopiert. Dieses Statement stammte von Frau Hannemann und zwar aus der Facebook-Gruppe: Freie Presse. Frau Hannemann löschte es dort allerdings nach kurzer Zeit. Somit blieb das Statement von Frau Hannemann bei Chrissi erhalten.

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Kurze Zeit später (welch Wunder) war sofort Gitta Peyn wieder zur Stelle. Kommentare, die sehr subtil gehalten wurden. „Das ist doch eine PN die du hier postest?“, „Carmen H. hat somit das Vertrauen zu Inge Hannemann gebrochen“, „sie findet es ganz schrecklich, das so etwas im Netz kreist“ (Findet sie es auch schrecklich, was mit Susi Z. gemacht wurde? Keine Worte darüber!) Dann noch so eine perfide Ansage (und dabei immer gaaanz höflich bleibend), „das es keine Minuten dauert, bis die ganze Facebookgemeinde Bescheid weiß“. Aha. Über was? Über den Datenschutzmissbrauch von Inge Hannemann? „Der Hinweis von Gitta Peyn, das dies eine Straftat ist.“

Tja. Was wiegt mehr? Opfer- oder Täterschutz? Frau Gitta Peyn hat das ganz klar, wenn auch mit viel Psycho-Eso-Geschwurbel und vielen Herzchen schickend, beantwortet.


Das alles ist dermaßen ekelhaft. Das ist sowas von verachtend, noch mit Herzchen und so tun, als ob man ein Menschenfreund wäre und – wir hören lieber auf….denn wir kommen noch weiter unten dazu.

Und auch Inge Hannemann hat dort etwas geschrieben, was wieder einmal glatt gelogen war. Sie schrieb: „Im Jobcenter hat man keinen Zugriff in die Datenbanken, nur was eigene Kunden sind“. Das stimmt nicht. Mit etwas Glück bekommen wir diese Info noch schriftlich, allerdings wurde es uns schon genau anders bestätigt, wenn auch mündlich. Und warum sollten uns die Jobcenter-Mitarbeiter, gerade dieses Thema betreffend, anlügen?! Natürlich haben wir hierzu unabhängig nachgefragt, die Jobcenter-Mitarbeiter wissen somit nicht, weswegen wir das wissen wollten und das wir diese Info für dieses Blog brauchten. Wir haben nicht umsonst an schon anderer Stelle hier im Blog darauf hingewiesen, sich eine Sperre setzen zu lassen. Damit eben genau das nicht passieren kann!


Dazu noch eine Anmerkung. Im Dezember 2013 schrieb Inge Hannemann:

„Im Übrigen hat man aus einem Jobcenter heraus keinen Zugriff auf interne Daten von Betroffenen – nur auf die eigenen Kunden. Dieses mal als Randbemerkung und sollte auch bekannt sein“.

Bereits im März 2013 machte sie dem ND aber folgende Aussage:

„Zudem könne jeder Angestellte den Arbeitslosen »Sanktionen reinhauen«. Selbst Mitarbeiter aus anderen Jobcentern.“

Im Sommer 2014 schrieb sie dann in einem langen Statement anderes:

„Weiterhin verwehre ich mich gegen die Vorwürfe, ich würde Daten abgreifen. Das ist gar nicht möglich, da die JC nur auf ihre regionalen Daten zugreifen können.“


Ja, Frau Hannemann weiß schon, warum sie so vieles löscht, was sie mal einst geschrieben. Und wenn dies jemand festhgehalten hat und öffentlich machte, wurde diese Person mundtot gemacht. Das war von Anfang an so und wird sich vermutlich auch nie ändern, so lange es Menschen gibt, die Täterschutz dem Opferschutz Vorrang gewähren!


Gitta Peyn und die Neuen Rechten

Zu Gitta Peyn. Hier im Blog ist ihr Name schon sehr oft gefallen. Am prägnantesten war bisher wohl ihre Email an den Neuen Rechten Olivier Renault gewesen, dem Inge Hannemann ein freizügiges Interview gab, aus dem klar hervorgeht, „auf welcher Seite Inge Hanneman steht“ und welchen Verschwörungswahn sie dort äußerte. Gitta Peyn war diejenige, die das Interview löschen lassen wollte. Inge Hannemann dagegen wollte nur eine Änderung. Die Email hatte Olivier Renault in dem Interview-Video veröffentlicht. Das war 2013:


Eigentlich sollte man ja Altes ruhen lassen, vor allem dann, wenn man ein „Aussteiger“, wie Gitta Peyn ist. Wir haben schon einige Aussteiger kennen gelernt, die wenigsten davon sind allerdings wirklich beim „Aussteigen“ geblieben. Das Thema Esoterik ist immer wieder das, was die Menschen fesselt. Wie ein Magnet, der Gutes verspricht. Man kann schneller als gedacht in sektenähnlichen Gruppierungen oder sogar bei Sekten landen. Auch, wenn man ein sehr kritischer Mensch ist. Es hat meist noch nicht einmal damit etwas zu tun, das man unkritisch wäre, es sind die Menschen drumherum, die einen in einer Art und Weise fesseln, das man keine Luft mehr bekommt. Wir würden unseren Arsch verwetten, das sogar scharfe Kritiker in solche Fänge geraten können. Ganz zu schweigen von den emotional-labilerern Menschen!


Gitta Peyn bei GWUP „gelandet“ / Robert Betz

Da wir allerdings, quasi ganz frisch aus 2014 auf einen Beitrag von GWUP aufmerksam wurden, der eigentlich unsere Thesen bestätigt, werden wir zum Schluss doch noch auf die Sekte eingehen und einige Passagen dazu dokumentieren!

Auf dem Blog von GWUP, vor allem aber auch in der dazugehörigen Facebook-Gruppe wurde zusammen mit Gitta Peyn über ihre „Entgleisung“ zu Robert Betz diskutiert.

[Zu diesem Thread möchten wir hier die dort angezeigten zwei Kommentare als Screenshot einfügen, falls der Gesprächsverlauf in der GWUP-Gruppe mal gelöscht werden sollte]:

Weiterhin ist in einer anderen Gruppe ein Beitrag entstanden, wo es um Impfkritik geht. Auch dieser Beitrag, ein Thread einer Skeptikergruppe, ist sehr lesenswert, wenn man verstehen möchte, in welchem Umfeld sich Frau Hannemann bewegt! Dann versteht man vielleicht auch, warum man sich mit solchen Menschen nicht unterhalten kann. Es wären stundenlange Endlosdiskussionen um den heißen Brei und am Ende steht man genauso da wie am Anfang. Unbelehrbar diese Leute, in ihrem eigenen Weltbild. Verschwendete Zeit mit Hirnmüll.


Gitta Peyn und die okkulte Thelema Sekte, in der sie Ausbilder war

Gitta Peyn, auch bekannt unter dem Namen: Tordis van Boysen, gehörte der okkulten Thelema-Sekte an. Dort war sie nicht nur einfach Mitglied, nein – sie war Ausbilderin dieser Sekte, die menschenverachtender nicht sein kann. Ein Bericht aus 1991 von der bösen Lügenpresse ZEIT ONLINE:

«„Ihr blöden Schafe müßt zu Kamelen werden, die geduldig eine Last tragen“, herrscht Gitta nach den ersten Gläschen Wodka ihre Schäfchen an, die während des gesamten Wochenendes mit den Augen wie gebannt an ihren Lippen hängen.»

«Die können, so erzählen sie jedenfalls, durch bloße Gedanken Schubkarren spurlos verschwinden lassen.»

«Zur zweiten Prüfung, den verlangten Rasierklingenschnitten in den Arm, ist er allerdings noch nicht bereit.»

«Ehemalige Mitglieder berichten von einem „Ekeltraining“, bei dem Kot gegessen und Urin getrunken worden sei. Gitta Pein, die als Leiterin des thelemitischen Buch- und Zeitschriftenverlages zu einer Führungsfigur der Gruppe herangewachsen ist, streitet das ab. Mit Ekel sei Schmerz gemeint, und den sollten Thelemiten kontrollieren lernen.»

«Der 42jährige „Mike“ Eschner ist wegen Betruges und Körperverletzung vorbestraft. Seit einigen Monaten muß er sich vor dem Landgericht Lüneburg wegen mutmaßlicher Vergewaltigung einer Schwangeren verantworten. Während einer sexualmagischen Gruppensitzung soll der Zwei-Zentner-Mann der 27jährigen Hotelkauffrau auch brennende Zigaretten auf der Haut ausgedrückt haben.»

«Menschen, die als psychisch Kranke zu ihnen kommen, versprechen sie Hilfe. Peter zum Beispiel, einem Teilnehmer des Einführungskurses, ist vom Arzt Schizophrenie bescheinigt worden. „Außerdem ist er wohl schwachsinnig“, meint Gitta Pein. In Bergen wird ihm nicht nur gezeigt, wie sich Psychopharmaka mit einer Flasche Wodka vertragen, sondern auch, wie die Küchen von Ausbildern geputzt werden. Eine junge Frau aus Hannover, die Anfang des Jahres über einen Freund an die Thelemiten geriet, hat sich nach Aussage der Ausbilderin inzwischen durch Meditation von ihrer Schizophrenie geheilt. Besuche beim Psychotherapeuten vertragen sich nicht mit thelemitischer Ausbildung: „Die Ärzte reden den Leuten bloß Krankheiten ein.“»


Wir haben lange überlegt, ob wir das so ausführlich berichten. Nachdem wir allerdings die Facebookgruppen gelesen hatten, auch die eigens gemachten Aussagen von Gitta Peyn…müssen wir sagen; da hat sich nicht wirklich viel verändert!

Es gehört schon eine Menge dazu, nicht nur als Mitglied in einer Sekte zu sein, sondern diese mit anzuführen. Eine Sekte, in der es u.a. auch um rituelle Gewalt geht und was die Sektenbeauftragten, Presse etc. darüber schrieben. Hier spricht also auch ein Täter – der angeblich Opfern helfen möchte, aber wie diesen Screenshots oben zu entnehmen ist, bleibt ein Täter immer ein Täter. Vor allem dann, wenn er sich trotz Ausstieg gleicher Muster bedient, auch wenn diese nicht mehr so gewaltvoll aussehen!


DAS ist die Frau – der Empathie-Coach von Frau Inge Hannemann, die Hannemann beim Start „ihrer Karriere“ „empathisch“ Unterricht gab. Eine Frau, die weiterhin lieber Täter schützt, als Opfer!

Noch Fragen?


≡ Fortsetzung folgt

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6 Kommentare zu “Gitta Peyn erklärt, was strafbar ist und was nicht!

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